Diese gesellige, praktische und tiefsinnige (Tages-)Veranstaltung ist interessant insbesondere für alle Anleitenden (Trainer*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Coaches, Führungskräfte) sowie Kunst- und Kulturschaffenden.

Die Gegenüber- und Zusammenstellung von Goethe-Zitaten, neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und eigener, körperlicher Bewegung führt zu universellen Aussagen über natürlich veranlagte Lern- und Entfaltungsleistungen. Sie führt zudem auch zu politisch-gesellschaftlichen Themen und zu „Weltfragen“ – der Übergang zur Kunst und Kultur stellt sich fließend ein.
In abwechslungsreich-spielerischen Aufgaben auf einem Fahrrad werden spür- und erfahrbar Bezüge zur Philosophie, zur Literatur oder zur Neurowissenschaft offenbar. Wir kommen in Kontakt mit den ureigenen Phänomenen menschlicher Bewegungen und wir erforschen, wie Radfahren funktioniert. Bei gutem Essen, einem Tee oder einem Wein reflektieren und besinnen wir uns auf Zeitloses und Wesentliches. Mit Goethe – als Pate und Teilnehmer – folgen wir unserem »kreativen Universalgenie«. Philosophie zum Anfassen – gegenwärtig und intuitiv Radfahren (Veranstaltungsflyer hier als PDF).
Es gelten Mindest- und Höchstteilnehmerzahlen. Passive Teilnahme (ohne Rad zu fahren) ist möglich. Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltungsorte variieren – bevorzugt im Hannoverschen Wendland.
Leider lassen sich wegen der Corona-Einschränkungen derzeit keine verlässlichen Seminar-Termine einrichten und ankündigen; wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, senden Sie mir bitte eine Nachricht per E-Mail – ich halte Sie dann auf dem Laufenden und melde mich, sobald wieder Tages-Seminare mit Goethe und auf dem Fahrrad möglich sind.

 


Foto: Asja Caspari

Foto: Christian Burmeister